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<pre>Dazu kommt, dass es die Nürnberger in den letzten acht Ligaspielen nicht geschafft haben, hinten die Null zu halten.  <p> Schwerer könnte die Aufgabe für Raffael derzeit kaum sein, schließlich müsste er etwas schaffen, was den anderen fünf Bundesliga-Mannschaften davor nicht gelungen ist — nämlich ein Tor gegen den BVB erzielen.  <p>  Abgesehen davon gab es in der Vergangenheit schon einmal einen Aufsteiger, der die Bayern 34 Spieltage lang an der Nase herumzuführen vermochte… <p> Die Zahlen sind allerdings schon etwas älteren Datums: die beiden jüngsten Duelle waren im DFB-Pokal der Jahre 1983 und 1984: Bremen setzte sich jeweils mit 5:0 durch. Die beiden letzten Ligapartien in der Spielzeit 81/82 endeten unentschieden. <p>  Hatte zunächst der BVB in einer überaus turbulenten Schlussphase nur dank eines in der Nachspielzeit gesetzten Lucky Punchs das bessere Ende für sich verbucht, war der folgende Bremer Dreier maßgeblich auf einen fatalen Fehlgriff von Eintracht-Keeper Lukas Hradecky zurückzuführen.  </pre>


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<pre>Deshalb sagte Breel Embolo, der Torschütze zum 2:0 nach dem Spiel: „Wir hätten das dritte und vierte Tor erzielen müssen. Deswegen müssen wir uns an die eigene Nase fassen, dass es noch mal spannend geworden ist. So hätten wir einen ruhigeren Abend gehabt.“  <p> Offenbar sehr zum Missfallen seines Trainers. Denn Thomas Tuchel reagierte verstimmt, als er von Sky-Reportern mit der neuerlichen Teamkritik seines Kapitäns konfrontiert wurde: „Ich tue mich ein bisschen schwer mit dem Satz ‚Man muss das besser verteidigen‘. Ich gehe davon aus, dass sich Mats von der Kritik nicht ausgenommen hat.“  <p>  Obwohl Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann aufgrund des anstehenden Rückspiels in der Qualifikation für die Champions League beim FC Liverpool kräftig rotierte und vielen Ergänzungsspielern die Chancen gab, gingen die 1899er als Sieger vom Platz. <p> Ließen die eigentlich als ungeduldig bekannten Anhänger die vielen Enttäuschungen des Herbstes noch mit erstaunlicher Leidensfähigkeit über sich ergehen, wurde das anfängliche Wohlwollen im jüngsten Heim-Doppel nunmehr überstrapaziert. <p>  Daraufhin wurde der „Glubb“ deutlich aktiver und erzielte sogar den vermeintlichen Ausgleich — dieser wurde jedoch vom Video-Assistenten revidiert.  </pre> 


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<pre> Wären Teams wie die Hertha, Ingolstadt, Hoffenheim und Darmstadt noch vor wenigen Monaten mitleidlos aus dem heimischen Stadion geschossen worden, hat nun stattdessen dieses Quartett die momentane Schwäche des FCA zum fröhlichen Punkten zu nutzen gewusst.  <p> Mittlerweile ist Bayer 04 auf Platz 10 in der Tabelle vorgestoßen — die höchste Platzierung der Leverkusener in dieser Saison. Mit einem Sieg gegen die Hertha könnte B04 für einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde sorgen.  <p>  Besserung ist keine in Sicht, es deutet nichts darauf hin, dass alsbald die Wende gelingen könnte. Das Fehlen von Daniel Didavi und Anastasios Donis macht sich besonders schmerzlich bemerkbar. <p>  Nach der Nullnummer in Freiburg und dem 0:2 gegen Hertha BSC sei der Erfolg in Hamburg, wo in den vergangenen vier Jahren kein Tor gelang, ein wichtiger Entwicklungsschritt für die junge Bayer-Mannschaft. <p>  Beim 1:4 in Mönchengladbach kassierte Kiel die fünfte Bundesliga-Niederlage in Serie. Seit dem Aufstieg der Störche in die Liga im Jahr 2013 verloren sie nie zuvor fünf Pflichtspiele in Folge. Bei jeder der letzten fünf Pleiten gab es zudem mindestens zwei Gegentreffer. Weiter zurückblickend kassierte die KSV in 15 ihrer 16 Pflichtspiele in dieser Saison mindestens zwei Gegentore.  </pre>


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<pre> BVB-Verteidiger Neven Subotic: „Es war ein wichtiger Punkt, der hart erarbeitet worden ist. Wir dürfen uns aber auch nicht vormachen, dass das ein Superspiel war.“ Kapitän Marcel Schmelzer wollte dagegen „auf jeden Fall einen Schritt nach vorne“ erkannt haben.  <p> In München ist das den Leverkusenern unabhängig vom Ergebnis jedenfalls schon ganz gut gelungen. Die Mannschaft hatte eine sehr couragierte Leistung gezeigt — bis auf die Torausbeute passte eigentlich alles.   <p> Beim 2:0 in Kiel am vergangenen Wochenende feierte Bremen den zweiten zu Null-Auswärtssieg in Folge. Zu Hause bekommt Werder dagegen keinen Fuß mehr auf den Boden. Von den fünf Heimspielen der Rückrunde hat der SVW vier verloren (1S). Zuletzt gab es drei Heimpleiten am Stück mit jeweils mindestens zwei und insgesamt neun Gegentoren. <p>  Quoten Stand: 14.08.2018, 13:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem für die Berliner insbesondere das Kalenderjahr 2014 einem einzigen Albtraum glich, wurde zuletzt auch der Klassenerhalt in der leicht verbesserten Rückrunde lediglich mit unansehnlichem Anti-Fußball auf die Beine gestellt — ein Hängen und Gewürge, dass den eigenen Fans auf Dauer beim besten Willen nicht mehr zuzumuten ist.  </pre>


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<pre> Gegen wen, wenn nicht gegen Düsseldorf sollte die Offensiv-Abteilung der Mainzer mehrmals treffen. Bisher gelang der Schwarz-Elf lediglich in drei Spielen mehr als ein Tor.  <p> 0:0, 1:1, 2:2, 4:4 – das waren die letzten vier Ergebnisse der Berliner, wenn auch in anderer Reihenfolge. Insgesamt sind die Eisernen sogar seit acht BL-Partien ungeschlagen (3S, 5U) – und damit so lange wie kein anderes Team. Mit 33 erzielten Toren stellen die Köpenicker ligaweit die drittschlechteste Offensive. Doch damit sind sie nicht allein.  <p>  Infolge der nunmehr endgültig gesicherten Verhältnisse dürfte Hannover zum Abschluss der Spielzeit als ein äußerst unberechenbarer Gast zu erwarten sein; vorab scheint schließlich völlig offen, ob die vorzeitige Rettung als Befreiung — oder als Einladung zum Hochlegen der Beine wahrgenommen wird. <p>  Dabei ließ der eindimensionale Auftritt gegen die Lilien erneut deutlich werden, dass sich der Kampf um den Klassenerhalt gewiss nicht im Vorübergehen bewältigen lassen wird: Während die Abwehr bei zwei Standardsituationen patzte, wusste die Augsburger Offensive nur Harmlosigkeiten anzubieten.  <p> Die Dortmunder machten es der ungewohnten Konkurrenz zuletzt allerdings auch denkbar einfach, sich ein kleines Polster anzufuttern: Nach sich schon zuvor häufenden Fehlschlägen kamen die Westfalen jüngst nicht einmal am noch immer sieglosen Schlusslicht aus Ingolstadt vorbei.  </pre>


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